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Diablo 3 Fansite-Kit von Blizz bereitgestellt

Bei Blizzard hat der Community-Support immernoch eine hohe Priorität. So haben die Damen und Herren unangekündigt eine Fansite-Packung zum erstellen von eigenen Diablo 3 Fan-Homepages auf der offiziellen Diablo 3 Seite veröffentlicht. Mitinbegriffen in dem Packet sind Logos, Artworks, Wallpapers sowie einige Design-Templates für Webseite Marke Eigenbau. Natürlich gibt Blizzard auch Tipps für den Aufbau einer Seite.

In dem Fansite Kit wurden unter Anderem auch gänzlich neue Artworks veröffentlicht. Darunter sind, neben vielen Zeichnungen von Caldeum, auch Bilder von neuen Antagonisten. Wie Beispielsweise dem Pit Flyer Spawner, der höchstwarscheinlich an das Faulkrähennest aus Diablo 2 angelehnt ist, sowie die Triune Leader Death Guard und Triune Vessel.

Interview zwischen Jay Wilson und Flux > Gameplay

Die BlizzCon 2008 ist vorbei und wir haben ein interessantes Gespräch zwischen Jay Wilson und Flux von diii.net für euch. Dabei ging es um das Spiel in einer Gruppe, Einzigartige Items, die automatische Vergabe von Attributspunkten, Boss-Runs, Grinding, sowie um das neue Runen-System.

Zum Spielen in der Gruppe ist zu erklären, dass man wenn man ein Spiel betritt auch sofort einer Party zugeteilt wird -so Jay Wilson- .  Weiterhin soll es sehr schnell möglich sein, zu seinen Freunden zu finden. So denkt man im Hause Blizzard wohl über eine Art Portal-Scroll zur Party nach.  Zum Item-System erklärte er, dass die besten Items auf jeden Fall zu finden und nicht selbst zu erstellen sein werden. Über das Thema der automatischen Vergabe von Attributspunkten gab er folgende Erklärung ab:

Ganz klar war die manuelle Vergabe der Punkte eine recht einfache Möglichkeit für Beginner den eigenen Charakter zu “verskillen“. Unter anderem müsste man, bei der Möglichkeit der manuellen Vergabe, die Skills so ansetzen, dass sie auf Level 1 anwendbar sind. Hier ein Beispiel: Würde ein Charakter, der nie Punkte in Energy investiert hat, würde er auch nicht mehr Mana als auf dem ersten Level besitzen.

Zum Abschluss kamen die Beiden noch auf das neuaritge Runen-System. Jedenfalls gibt es bisher fünf oder sechs von ihnen – Wilson war sich hier nicht mehr ganz sicher – verschiedene Runen, die alle unterschiedliche Effekte haben. So wie es aussieht wird es wahrscheinlich nicht bei dieser Zahl bleiben. We

Extravideo zur Grafikkontroverse von Sozou

„Was lange währt wird endlich gut.“

Das wird man denken, wenn man sich das Werk eines gewissen Sozou anschaut, denn er hat es geschafft, die Kritik des neuen Grafikstils von Diablo 3 auf ein neues Level zu bringen, dabei hat er den gesamten Dungeon-Teil des Gameplay-Trailers nach seinen Vorstellungen verändert. Das Ergebnis könnt Ihr Euch auf seiner Seite ansehen. Unter Beachtung von Jay Wilsons Kritik an den mehr oder weniger “manipulierten” Screenshots ist das recht interessant.

Außer dem Video sind auf seiner Seite auch Screenshots von der überarbeiteten Fassung und ein kurzer Videovergleich zu finden. Sozous Vorstellungen waren eine farblich entsättigte Umgebung aber mit immer noch bunten Zauberspruch- und Skilleffekten , sowie ein insgesamt „dreckiges“ Gesamtbild mit gröberen Kanten. Die Außenwelt hat er aber unangetastet gelassen, weil sie seiner Meinung nach schon ganz gut aussieht.

Auch wenn Blizzard einer Überarbeitung bereits eine klare Absage erteilt hat, ist es trotzdem interessant zu sehen, wie ein “dunkles” Diablo 3 aussehen könnte. In den früheren Designstadiwn soll das Spiel auch deutlich dunkler und düsterer ausgesehen haben. Blizzard hatte sich jedoch aus mehreren Gründen gegen das etwas düstere Design entschieden. Dazu zählte vor allem die schlechtere Gegneridenfikation und das monotone Gesamtbild , das in einem kurzen Shooter vielleicht funktioniert, aber bei einem auf Langzeitmotivation angelegten Spiel wie Diablo sehr schnell langweilig wird.

Interview zwischen Jay Wilson und dem buffed.de Team

Hier haben wir ein Interview zwischen dem Diablo III Lead Designer Jay Wilson und dem buffed.de Team, was wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

buffed.de: Was wird Diablo 3 stärker gewichtet: Einzel- oder Multiplayer-Spiel?

Jay Wilson: Wir unterscheiden nicht großartig zwischen Solo- und kooperativen Multiplayer-Spiel. Wir haben Diablo 3 so entworfen, dass man alleine und mit mehreren Spielern Spaß haben kann. Nehmen wir an, Sie starten alleine, jetzt will ein Freund Ihrem Spiel beitreten. Sobald er sich einloggt, werden die Monster härter, gedroppte Schätze häufiger, die Experience-Verteilung ändert sich zu Ihren Gunsten. Wir geben also einen kleinen Bonus, um die Hemmschwelle zu senken, die Einsteiger am kooperativem Spiel hindern könnte. Einsteiger haben mehr Spaß, wenn sie mit Freunden spielen, aber sie haben auch das Problem, dass man ihnen „wehtun“ könnte. Also bekommen Multiplayer-Spieler eine kleine Starthilfe. Das heißt nicht, dass Einzelspieler benachteiligt werden. Diablo 3 wird solo genau so Spaß machen.

Jay Wilson: Im Spiel sind „Stop-Points“ verteilt: Sie erforschen eine neue Stadt, bewältigen ein Dungeon-Level oder legen einen Boss flach.Diese Abschnitte sind in etwa 15 Minuten zu schaffen. Ich finde, eine Viertelstunde ist ein guter Richtwert für eine „Spielrunde“. Danach kann man entscheiden, ob man ins Bett geht, zu Abend isst oder doch noch eine Runde einlegt.

Jay Wilson: Genau so, wie „Diablo II“ World of Warcraft beeinflusst hat: Nämlich eine ganze Menge. Alle Blizzard-Spiele haben einen Einfluss aufeinander. Die Art und Weise, wie in „World of Warcraft“ Quests vergeben werden, ist beispielsweise eine direkte Weiterentwicklung aus „Diablo II“. Ich bin ein großer „World of Warcraft“- und „Starcraft“-Fan; viele Blizzard-Entwickler mögen die Diablo-Serie und so beeinflussen sich die Ideen eben gegenseitig. Auch andere Spiele hatten einen Einfluss auf Diablo III. Unser Gesundheits- und Heilungs-System würde man eher in „Halo“ oder „God of War“ vermuten. Also: Ja, World of Warcraft war natürlich ein Einfluss, aber nur, weil es ein gutes Spiel ist und nicht, weil das Diablo III-Team keine Ideen hätte.

Jay Wilson: Genau so, wie „Diablo II“ World of Warcraft beeinflusst hat: Nämlich eine ganze Menge. Alle Blizzard-Spiele haben einen Einfluss aufeinander. Die Art und Weise, wie in „World of Warcraft“ Quests vergeben werden, ist beispielsweise eine direkte Weiterentwicklung aus „Diablo II“. Ich bin ein großer „World of Warcraft“- und „Starcraft“-Fan; viele Blizzard-Entwickler mögen die Diablo-Serie und so beeinflussen sich die Ideen eben gegenseitig. Auch andere Spiele hatten einen Einfluss auf Diablo III. Unser Gesundheits- und Heilungs-System würde man eher in „Halo“ oder „God of War“ vermuten. Also: Ja, World of Warcraft war natürlich ein Einfluss, aber nur, weil es ein gutes Spiel ist und nicht, weil das Diablo III-Team keine Ideen hätte.

buffed.de: In wie weit hat „World of Warcraft“ Diablo III beeinflusst?

Als wir Diablo 3 für PC und Mac ankündigten, freuten sich viele PC-Fans – frei nach dem Motto „Scheiß auf die Konsolen!“. Aber wir mögen Konsolen.

Jay Wilson, Lead Designer von Diablo 3

buffed.de: Wie lange braucht man für einen typischen Diablo-3-Spielabschnitt?

Jay Wilson: Im Spiel sind „Stop-Points“ verteilt: Sie erforschen eine neue Stadt, bewältigen ein Dungeon-Level oder legen einen Boss flach.Diese Abschnitte sind in etwa 15 Minuten zu schaffen. Ich finde, eine Viertelstunde ist ein guter Richtwert für eine „Spielrunde“. Danach kann man entscheiden, ob man ins Bett geht, zu Abend isst oder doch noch eine Runde einlegt.